Zusatzdienst Februar - ABC Gefahrstoffe
In unserem Zusatzdienst im Februar haben wir uns dem Thema der ABC-Gefahren und dem Verhalten im ABC Einsatzfall gewidmet. ABC steht hier für die Gefahren die für Mensch, Tier und Umwelt aus atomaren, biologischen und chemischen Stoffen heraus entstehen können.
Heutzutage werden ca. 320 Millionen Tonnen Gefahrgut jährlich auf Deutschlands Verkehrswegen transportiert. Gut die Hälfte davon auf der Straße und jeweils ein Viertel im Schienenverkehr sowie auf dem Seeweg. Da ist eine ganze Menge potentieller Gefahren auf die man als Feuerwehr vorbereitet sein muss.
Hierfür haben wir uns im ersten Teil des Dienstabends mit der Theorie beschäftigt und sind auf die wichtigsten Regeln eingegangen. Im zweiten Teil ging es dann an die Praxis und wir haben uns die dafür vorgesehene Sonderausrüstung angeschaut. 4 unserer „frischen“ Atemschutzgeräteträger sind dann auch zur Eingewöhnung mal in einen Chemikalien-Schutzanzug (CSA) gestiegen. Diese Anzüge sind vollständig gasdicht und können nur mit einem raumluftunabhängigen Atemluftgerät benutzt werden. Gerade hier ist es wichtig sich an die Bewegungsabläufe, die körperliche Anstrengung und die Kommunikation mit den Sprechfunkgeräten zu gewöhnen.






